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Rosenkohl kochen

1 Rosenkohl zuschneiden

Entferne die äußeren Blätter mit einem kleinen Küchenmesser. Achte dabei darauf, den Strunk nicht abzuschneiden.

Geheimtipp: Schneide den Strunk kreuzförmig ein, damit der Rosenkohl gleichmäßig gart.

2 Rosenkohl waschen

Die Röschen vorsichtig mit lauwarmem Wasser waschen.

3 Rosenkohl in den Topf geben

Der gewaschene Rosenkohl kann nun in den Topf gegeben werden. Gib so viel Wasser in den Topf, sodass die Röschen knapp bedeckt sind. Mit einem Esslöffel Salz oder etwas Gemüsebrühe werden die Röschen beim Kochen bereits lecker gewürzt.

4 Rosenkohl garen

Nun kannst du den Rosenkohl auf mittlerer Hitze 12-18 Minuten köcheln lassen - abhängig von der Größe der Röschen. Wenn du ihn mit einer Gabel einstichst und gut durchkommst, er aber noch nicht zerfällt, ist er perfekt.

Lasse den Rosenkohl nach dem Garen in einem Sieb abtropfen.

Rosenkohl frisch

Rosenkohl braucht im kochenden Salzwasser 12-18 Minuten.

Wie kann man Rosenkohl noch zubereiten?

Ofen

Rosenkohl im Ofen zuzubereiten wird eine immer beliebtere Variante. Es geht schnell und man kann direkt andere Zutaten wie Knoblauch und Chili mit auf das Backblech legen. Am besten halbierst du den Rosenkohl für die Ofenmethode.

  1. Ofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen
  2. Rosenkohl in einer Schüssel mit Öl und beliebigen Gewürzen verfeinern
  3. 12-15 Minuten im Ofen garen

Dampfgaren

  1. Halbiere die Röschen und gib sie in einen Gareinsatz.
  2. Lege den Gareinsatz über die kochenden Brühe.
  3. Optional: Zitronensaft, Salz und Pfeffer mit in die Brühe gebe
  4. 15 Minuten durchgaren
  5. Mit Salz & Peffer nachwürzen

Kann ich Rosenkohl einfrieren?

Um deinen Rosenkohl einzufrieren, musst du ihn vorher blanchieren. Das geht ganz einfach: Wirf den frischen Rosenkohl für 3 Minuten in kochendes und ungesalzenes Wasser. Gebe ihn danach für 3 Minuten in ein Eiswasserbad - so behält er die kräftig grüne Farbe. Nun ist er gut vorbereitet, damit er für bis zu 6 Monate im Gefrierfach verweilen kann.

Warum ist Rosenkohl so gesund?

Rosenkohl ist zwar nicht sehr beliebt und besonders bei Kindern ein No-Go, jedoch enthält er einen Haufen wichtiger Vitamine und Nährstoffe:

  • reich an Ballaststoffen
  • viel pflanzliches Eiweiß
  • extrem viel Vitamin C
  • eine Menge Kalium
  • viel Eisen
  • wirkt antioxidantisch, also entzündungshemmend

Wenn du deinen Rosenkohl etwas aufpeppen möchtest, kannst du ihn auch mit Speck, Apfel oder Mandeln verfeinern.

Häufige Fragen

Wie wird Rosenkohl geerntet?

Rosenkohl gilt als Wintergemüse und wird zwischen November und März geerntet. Die Röschen wachsen aufsteigend an einem bis zu 70 cm langen Stängel. Wenn die einzelnen Knospen so groß wie eine Walnuss und noch fest geschlossen sind, erntet man sie. Wusstest du, dass Rosenkohl besser schmeckt, wenn er einmal Frost miterlebt hat?

Wie wird Rosenkohl gelagert?

Nach dem Kauf oder der Ernte ist Rosenkohl 4 bis maximal 8 Tage im Kühlschrank haltbar. Du solltest ihn demnach schnell zubereiten oder einfrieren. Hier lernst du, wie du Rosenkohl für das Gefrierfach vorbereitest.

Wann wird Rosenkohl bitter?

Dass Rosenkohl manchmal bitter schmeckt, liegt nicht etwa an einer falschen Zubereitung. Im Gegenteil: Rosenkohl enthält von Natur aus Bitterstoffe, welche an sich sehr gesund sind. Weil die bittere Note nicht jedem schmeckt, gibt es heutzutage auch Züchtungen, bei denen der Geschmack eher mild und süßlich ist.