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Olav Schmorpfanne

Olav Schmorpfanne beschichtet

Schmorpfannen mit Kupferkern I 28cm | beschichtet Stielgriff

Schmoren wie ein Profi in der Olav Schmorpfanne

ab 229€
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Olav Schmorpfanne beschichtet

Schmorpfannen mit Kupferkern I 28cm | beschichtet Servierer

Die Olav Schmorpfanne gibt es auch mit zwei Henkeln zum Servieren

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Olav Mitarbeiterin Romina

Die Autorin: Romina

Olav Editorial Team

Dein Ratgeber zur Schmorpfanne - Alle wichtigen Tipps

Schmorpfannen sind keinesfalls ein veraltetes Kochutensil: durch die höher gezogenen Wände bietet sie viel Platz für große Speisemengen und besitzt die perfekten Voraussetzungen, ein köstliches Schmorgericht zu zaubern.


Was du über Schmorpfannen wissen solltest und wieso du unbedingt eine besitzen solltest, erfährst du hier.


Häufige Fragen

Was unterscheidet eine Schmorpfanne von einer Bratpfanne?

Eine Schmorpfanne hat einen deutlich höheren Rand als herkömmliche Bratpfannen. Zudem messen sie meist einen Durchmesser von 28-30cm und bieten so ein wahnsinnig großes Volumen für Speisen aller Art. Während in Bratpfannen oft nur kurze und heiße Bartvorgänge durchgeführt werden, eignen sich Schmorpfannen ideal Gerichte sogar stundenlang in sich zu behalten - eben schmoren zu lassen.

Kann man mit einer Schmorpfanne auch braten?

Heutzutage gibt es Schmorpfannen auch in beschichteter Version. Dann kannst du sie gleichwertig als Bratpfanne verwenden. Besonders wenn für Gäste oder die große Familie gekocht werden muss, ist die Schmorpfanne der ideale Helfer.


Zudem bietet eine Antihaftbeschichtung auch den Vorteil, dass sie sich viel besser reinigen lässt. Man kann sich nur ausmalen, wie schwer die Reinigung nach mehreren Stunden im Ofen ist - mit einer Beschichtung braucht man diese Sorgen nicht zu haben.

Was bedeutet Schmoren eigentlich?

“Schmoren” oder “schmoren lassen” bedeutet, man lässt Gemüse oder Fleisch sehr lange garen. Im Schmorprozess wird der Inhalt zuerst scharf angebraten und wandert dann für mehrere Stunden in den Ofen: das Fleisch wird butterzart und in der siedenden Flüssigkeit entstehen tolle Röstaromen. Gerne wird bei Schmorgerichten zu Wild gegriffen, das zähe Fleisch gedeiht wunderbar in der Schmorpfanne und fällt nach der Zeit förmlich auseinander - einfach köstlich.

Olav Schmorpfanne auf dem Herd

DAS SOLLTEST DU VOR DEM KAUF BEACHTEN

1 Welcher Anwendungsbereich?

Es steckt im Namen drin und die besondere Pfanne ist perfekt dafür geeignet: Schmorgerichte. Wenn du unbedingt mal eine leckere Rehkeule zubereiten wolltest, kannst du diese ideal in einer Schmorpfanne unterbringen.

Glücklicherweise gibt es heute viele Veränderungen an der klassischen Schmorpfanne, sodass diese auch vielseitig im Alltag genutzt werden können. Sie haben einen Stielgriff, sind beschichtet und funktionieren sogar auf Induktionsherden. Besonders große Mengen können ideal in der Schmorpfanne zubereitet werden.

2 Muss die Schmorpfanne induktionsgeeignet sein?

Die meisten Schmorpfannen sind induktionsgeeignet und passen sich den Herden an. Selbstverständlich muss eine Schmorpfanne nicht zwingend induktionsgeeignet sein und oft müssen Materialien miteinander kombiniert werden, damit ein magnetisches Feld entstehen kann.

3 Sind Schmorpfannen immer ofen- und spülmaschinenfest?

Eine Schmorpfanne sollte definitiv ofenfest sein. Fast jedes Material ist darauf ausgelegt und selbst beschichtete Schmorpfannen sind im Ofen bei bis zu 220°C wunderbar aufgehoben - für ein Schmorgericht benötigst du allerdings deutlich weniger Hitze. Besteht die Schmorpfanne aus mehreren Materialien gleichzeitig, ist sie perfekt für die Verwendung im Backofen geeignet: sie kann hohen Temperaturen standhalten und verteilt die Hitze gleichmäßig in der gesamten Pfanne.

Bei Schmorpfannen mit einer reinen Eisenoberfläche - beispielsweise gusseisernen Schmorpfannen - bildet sich eine Patina. Das heißt, dass sich im Schmorprozess eine Schicht auf die raue Oberfläche legt und diese versiegelt. Quasi eine natürliche Antihaftbeschichtung. Wenn das geschieht, darf die Schmorpfanne nicht mehr in den Geschirrspüler. Warmes Wasser und schonende Seife erledigen das Gröbste und der Rest wird beim nächsten Mal wieder eingebrannt. Solltest du eine beschichtete Schmorpfanne haben, darf diese in die Spülmaschine gegeben werden. Wenn du allerdings lange etwas von dem Kochhelfer haben möchtest, empfiehlt sich grundsätzlich eine sanfte Handreinigung.





Beschichtete Olav Schmorpfanne mit Schmorgericht

Worin lässt es sich gut Schmoren?

Die Schmorpfanne

Wir haben schon viel davon gehört: es handelt sich um ein Exemplar, mit dem man nicht nur ideal Schmorgerichte zubereiten kann, sondern auch vielseitig im Alltag kochen kann. Durch die erleichternden Anpassungen wie die Anbringung eines Griffs, der Induktionstauglichkeit oder einer Antihaftbeschichtung lässt sich die Schmorpfanne auch in anderen Anwendungsbereichen nutzen.

Der Schmortopf

Ein Schmortopf ist ein sehr gerne gewähltes Utensil für Schmorgerichte. Unter dem Deckel bilden sich feine Aromen und die Wärme wird gleichmäßig gespeichert. Allerdings sind Schmortöpfe eher weniger im Alltag zu gebrauchen. Aus diesem Grund kann es sein, dass der Küchenhelfer etwas länger im Schrank stehen bleiben.

Der Bräter

Ähnlich wie im Schmortopf können im Bräter tolle Schmorgerichte gezaubert werden. Klassischerweise bestehen Bräter aus massivem Gusseisen oder Keramik - zwei Materialien, die Wärme wunderbar speichern. Leider sind solch massiven Töpfe auch nur schwer in den Alltag zu integrieren. Sie sind unhandlich und eignen sich nicht für einfaches Bratgut.

Wie funktioniert Schmoren eigentlich?

Du hättest gerne eine Schmorpfanne, doch bist unsicher wie man einen leckeren Schmorbraten überhaupt zubereitet? Macht nichts: Hier findest du unseren ausführlichen Blogartikel über das traditionelle Schmoren.

Schmoren



Woran erkennt man eine gute Schmorpfanne?

Wärmeleitfähigkeit

Die Wärmeleitzahl beschreibt die Geschwindigkeit, mit der sich die Wärme in einem Material ausbreitet. Bei einer hohen Wärmeleitfähigkeit wird die Schmorpfanne schneller heiß.

Hier eine Übersicht der verschiedenen Metalle:

Material Leitfähigkeit in W/m*K (Watt pro Meter und Kelvin)
Kupfer386
Aluminium220
Gusseisen55
Kohlenstoffstahl36-54
Geschmiedetes Eisen59
Edelstahl19

Wärmespeicherung

Ein sehr wichtiger Punkt für Schmorausstattung: Wärmespeicherung. Ebenso als Wärmekapazität bezeichnet, beschreibt sie, wie gut die Wärme aufgenommen und gespeichert wird. Da Schmorgerichte für lange Zeit in der Pfanne garen, ist es wichtig, dass die Schmorpfanne über den gesamten Prozess gleichmäßig die Hitze in den Wänden speichert und auf das Gericht ausstrahlt.

Temperaturleitfähigkeit

Dieser Wert beschreibt, wie schnell ein Material auf Temperaturveränderung reagiert und diese umsetzen kann. Je besser die Temperaturleitfähigkeit ist, desto schneller spürst du Veränderungen der Herd- und Ofeneinstellung.

Alltagstauglichkeit

Hier beurteilen wir, wie gut die Schmorpfanne für den alltäglichen Gebrauch geeignet ist. Liegt die Schmorpfanne schwer in der Hand, ist unhandlich oder funktioniert nicht auf Induktionsherden, gilt sie eher nicht als alltagstauglich.

Ofentauglichkeit

Dass ein Schmorgericht in den Ofen gehört, ist die oberste Voraussetzung. Besonders Schmorpfannen aus Mehrschichtmaterial sind für die Verwendung im Backofen gut geeignet, da sie zum einen hohe Temperaturen aushalten und zum anderen die Hitze des Ofens sehr gleichmäßig und gut in ihrem Inneren verteilen.

Du solltest lediglich darauf achten, dass die Griffe nicht aus Kunststoff oder Holz bestehen, da sie nicht auf die Temperaturen in einem Ofen ausgerichtet nicht.

Olav Schmorpfanne Nahaufnahme

Welches Material für Schmorpfannen?

Gusseisen

Vorteile Nachteile Anwendungsbereich
sehr gute Wärmespeicherungsehr schwer und unhandlichscharfes Anbraten
hoch erhitzbarschlechte WärmeleitungFleisch
sehr robustlange AufheizzeitSchmorgerichte

Kupfer

Vorteile Nachteile Anwendungsbereich
hohe Präzisionvergleichsweise schwervielseitig und breitgefächert
extrem schnelle Aufheizzeitpflegebedürftig (pures Kupfer)Rührei oder Steak gelingen auf den Punkt
sehr gute Wärmeleitung und Wärmeverteilungnicht induktionsgeeignet (pures Kupfer)empfindliches Bratgut wie Fisch und Eierspeisen

Keramik

Vorteile Nachteile Anwendungsbereich
robust und kratzfestausschließlich für den Herd geeignetSchmorgerichte
gut zum Schmorenkann brüchig werdenscharfes, schonendes Anbraten
gute Antihaftwirkungschwer und unhandlichpanierte Gerichte

Aluguss

Vorteile Nachteile Anwendungsbereich
gute Wärmeleitung und Wärmespeicherungnicht hoch erhitzbarSchmorgerichte
vergleichsweise leichtnicht induktionsgeeignetvielseitig
keine MaterialspannungenBeschichtung hält nicht langeempfindliche Speisen
Beschichtete Olav Schmorpfanne

Unser Fazit: Warum sind mehrschichtige Schmorpfannen die Lösung?

Wer jetzt richtig aufgepasst hat, sollte festgestellt haben, dass das perfekte Material gar nicht existiert. Jedes Metall birgt neben praktischen Vorteilen auch lästige Nachteile. Die beste Lösung: Eine Kombination aus verschiedenen Metallen.

Während die klassische Schmorpfanne auf das reine Schmoren ausgelegt war, können die neuzeitigen Modelle schon deutlich mehr. Um diese Alltagstauglichkeit und Vielseitigkeit zu erreichen, benötigt es einen Mix aus verschiedenen Metallen. Eine Methode wäre beispielsweise ein Herz aus Kupfer, eine dünne Schicht Aluminium und eine Schale aus Edelstahl. Der Kupfer- und Aluminiumkern sorgen für die ideale Wärmeverteilung und Temperaturleitfähigkeit, das Edelstahl bietet eine robuste und induktionstaugliche Umhüllung.

Kapselboden vs. Ply-Material

Was ist ein Sandwichboden bei Pfannen?

Beim Sandwichboden sollen die schlechten Leiteigenschaften einer Edelstahlpfanne durch Kupfer oder Aluminium verbessert werden: Am Boden der Pfanne wird eine Aluminium- oder Kupferplatte angebracht, um die Hitze besser zu verteilen.

Beim Kapselboden, einer weiterentwickelten Form des Sandwichbodens, ist diese Bodenplatte auch an den Seiten vom Edelstahl ummantelt, um ein Ablösen zu verhindern.

Wie unterscheiden sich Ply-Pfannen von Pfannen mit Sandwichboden?

Die Besonderheit von Ply- bzw. Mehrschichtpfannen ist, dass der gesamte Pfannenkörper aus mehreren Metallschichten besteht, wohingegen beim Sandwichboden lediglich am Boden der Pfanne eine weitere Metallplatte angebracht wird.

Es liegt jedoch nahe, dass die Leiteigenschaften von Ply-Pfannen durch die bis in den Rand gezogenen Metallschichten deutlich besser sind und die Hitze sich schneller wie auch gleichmäßiger verteilen kann. Ebenso gewinnt der Pfannenkörper an Robustheit.

Da die Herstellung von Mehrschichtpfannen eine hohe Expertise erfordert, liegen diese meist in einer höheren Preisklasse als Pfannen mit Sandwichboden. Das ändert jedoch nichts daran, dass Profiköche Ply-Pfannen den Sandwichboden-Pfannen vorziehen.

3 ply: Aluminium & Edelstahl

Hier besteht der Kern aus dem gut leitenden Metall Aluminium und wird durch die robusten Eigenschaften des Edelstahls stabilisiert. So wird eine Aluminium Pfanne besonders langlebig gemacht und eignet sich ideal für den alltäglichen Gebrauch. Außerdem ist sie kompatibel mit allen Herdarten.

5 ply: Aluminium, Edelstahl & Kupfer

Die gleichen Materialien, aber das Herz der Pfanne besteht aus Kupfer. Das Metall Kupfer verfügt über die besten Eigenschaften für Kochgeschirr, ist jedoch im reinen Zustand überhaupt nicht alltagstauglich. Das Metall verformt sich leicht und ist zudem nicht induktionsgeeignet. Eine zusätzliche Schicht aus Edelstahl allein genügt nicht, da Kupfer und Edelstahl miteinander reagieren. Daher liegt um den Kupferkern eine dünne Schicht aus Aluminium, welche wiederum mit Edelstahl umschlossen ist, um die Pfanne robust und langlebig zu machen.

Außerdem wird durch die Materialkombination die Induktionsfähigkeit der Pfanne wieder hergestellt. Da eine einfache Kupferschicht am Boden der Pfanne nicht ausreicht, um die Hitze gleichmäßig in der Pfanne zu verteilen, muss die Kupferschicht sowie die beiden anderen Metallschichten gleichwertig bis in den Rand gezogen werden.

Reinigung und Pflege

Bei Schmorpfannen kann es schnell passieren, dass sich Fett einbrennt oder es hartnäckige Rückstände gibt. Hierfür kannst du einfach Backpulver oder Natron in der Schmorpfanne einziehen lassen. Mit kleinen Kreisbewegungen bekommt man das Fett einfach entfernt. Ebenfalls effektiv gegen Fettflecken sind Edelstahlpolierpasten.

Sollte deine Schmorpfanne patinafrei sein, spricht nichts gegen die Reinigung in der Spülmaschine. Sobald sich die natürliche Antihaftbeschichtung gebildet hat, darf die Schmorpfanne nur noch schonend gereinigt werden.

Wie bei den meisten Küchengeräten ist eine allgemein schonende Handreinigung empfohlen. Beschichtungen und eiserne Oberflächen werden lieber mit warmen Wasser und einem Spülschwamm gepflegt.


Profis setzen auf Mehrschichtpfannen!

Nachdem wir dir nicht nur die wichtigsten Schmorpfannenmodelle, sondern viel mehr auch die verschiedensten Materialien vorgestellt haben, wirst du uns zustimmen, dass die perfekte Schmorpfanne nicht aus dem einen Material besteht.

Vielmehr kann man die beste Performance einer Schmorpfanne erreichen, indem zwei oder im besten Fall drei Metalle kombiniert werden: Schmorpfannen aus Kupfer, Aluminium und Edelstahl vereinen die besten Eigenschaften, was Langlebigkeit, unvergleichbare Wärmeleitung und praktische Alltagstauglichkeit betrifft.

Kurzfassung: Die Checkliste für deinen Schmorpfannenkauf

1 WARUM GENAU EINE SCHMORPFANNE?

Eine Schmorpfanne kann vielseitig eingesetzt werden. So ist sie besonders für große Mengen konzipiert. Ob Braten, Schmoren, Dünsten - alles ist möglich. Der größte Vorteil ist jedoch der, dass wunderbare Schmorgerichte zubereitet werden können. Für eine Rehkeule oder große Gemüsemengen benötigt man bekanntlich auch viel Platz.

2 WELCHES MATERIAL FÜR SCHMORPFANNEN?

Wer immer noch denkt, Schmorbehälter sollten aus massiven Gusseisen- oder Keramiksubstanzen bestehen, der irrt sich. Ideal für Schmorgerichte ist das Material Kupfer, denn es leitet Hitze am schnellsten und effizientesten. Im Schmorprozess kannst du Wärme gezielt dosieren und eine Schmorpfanne mit Kupferanteil reagiert sofort auf die Temperaturanpassung. Eine besonders umgängliche und vielseitig einsetzbare Schmorpfanne besteht aus einem Materialmix. Dort vereinen sich mehrere Materialien und die eigentlichen Nachteile der Metallelemente werden praktisch ausgehebelt. So sollte eine Schmorpfanne aus Kupfer mit alltagstauglichen Materialien wie Edelstahl und Aluminium ergänzt werden.

3 BESCHICHTET ODER UNBESCHICHTET?

Prinzipiell funktioniert beides gleich gut. Beschichtete Schmorpfannen sind besonders einfach zu reinigen und bieten dir einen umgänglichen Helfer in der Küche. Da eine Schmorpfanne auch zum Braten verwendet werden kann, gelingen dir alle Speisen mit einer Antihaftbeschichtung wunderbar.

In unbeschichteten Schmorpfannen kannst du besonders heiß braten und erzielst so leckere Röstaromen, die deinem Schmorgericht das besondere Etwas verleihen.

4 FÜR WELCHE HERDARTEN MUSS MEINE SCHMORPFANNE GEEIGNET SEIN?

Wenn du einen Induktionsherd hast, sollte deine Schmorpfanne induktionsgeeignet sein. Dafür muss sie einen ferromagnetischen Boden haben. Heutzutage sind die meisten Pfannen für Induktionsherde geeignet und werden extra dafür konzipiert. Schmorpfannen mit einem Kupferanteil etwa werden mit anderen anderen Materialien ergänzt, damit diese auf Induktionsherden funktionieren.

5 MUSS MEINE SCHMORPFANNE OFENFEST SEIN?

Schmorgerichte können auf dem Herd zubereitet werden. Wenn man das Gericht lange auf kleiner Flamme garen lässt, erzielt man gleichwertig einen erfolgreichen Schmorprozess. Materialien wie Keramikbräter sind sogar ungeeignet für das Schmoren im Backofen.

Genau genommen muss eine Schmorpfanne nicht ofentauglich sein, es ermöglicht dir allerdings eine völlig neue Schmorvariante und eröffnet die Möglichkeit zu anderen Ofenzubereitungen.